Projekt Grüne Smoothies, die dritte Woche

Auch in der dritten Woche trinke in die grünen Smoothies gerne. Vollkommen automatisch laufe ich jeden Morgen in die Küche und schneide Obst klein, zerkleinere grüne Salatblätter und mixe mir mein Frühstück. Ich glaube, ich kann nicht mehr ohne, zu mindestens will nicht  mehr ohne. Auch wenn ich keinen großartigen Veränderungen merke, schein mein Körper danach zu fordern. Bis zur Mittagpause ist mein Hunger ganz unterschiedlich. An machen Morgen reicht mir der Smoothie aus und an anderen habe ich bereits um 11:30 Uhr einen Bärenhunger. Aber interessanterweise keinen übermäßigen Heißhunger. In der Regel ist das so, wenn ich richtig hungrig bin, dann könnte ich alles essen und neige eher dazu mir in der Mittagspause „Junk Food“ zu holen. Seit etwa über einer Woche kann mein Hunger riesig sein und trotzdem bekomme ich Appetit auf frische Lebensmittel. Ob grüne Smoothies ein Gesundheitsbewusstsein bei einem wecken?

Chlorophyll – der grüner Farbstoff

Der Hauptbestandteil von grünen Blättern ist Chlorophyll. Es gibt keinen besseren Nährstoff für unser Blut, denn der grüne Farbstoff  ist fast identisch mit unserem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin. Das Trinken von grünen Smoothies, fördert die Aufnahme des Chlorophylls und somit die Gesundheit der roten Blutkörperchen. Das macht uns stark und vital.

Was habe ich die Woche getrunken?

Wochenmarkteinkauf

Obst:

5 Banane, 4 Apfel, 6 Birne, 2 Kiwi, 1 Blutorange, 1/4 Ananas, 1/2 Avocado

Grüne Blätter:

6 Rosenkohl, 100 g Mischsalat, 15 g Feldsalat, 1/2 Stangensellerie, 1/8 Gurke, 2 Blätter Kohlrabi, Ingwer, 11 Blätter Romanasalat, etwas Petersilie, 10 Radischenblätter

Smoothie Tag 15Grüner_Smoothie_1

1/8 Gurke

1/2 Avocado

Handvoll Feldsalat

1 Blatt Kohlrabi

2 Birnen

kleines Stück Ingwer

1/2 Stangensellerie

Mineralwasser

Smoothie Tag 16

1/4 Ananas

Handvoll Mischsalat

1 Apfel

1 Blatt Kohlrabi

Smoothie Tag 17

1 Banane

1 Apfel

Handvoll Mischsalat (mind. sechs verschiedene Salatsorten)

1 Rosenkohl

Mineralwasser

Smoothie Tag 18Grüner_Smoothie_2

1 Kiwi

1 Banane

1 Birne

handvoll Mischsalat

2 Rosenkohl

Mineralwasser

Smoothie Tag 19

1 Banane

1 Birne

1 Blutorange

3 Rosenkohl

Handvoll Mischsalat

Mineralwasser

Smoothie Tag 20

1 Apfel

1 Kiwi

1 BananeGrüner_Smoothie_3

8 Blätter Romanasalat

etwas Petersilie

Schuss Zitronensaft

Mineralwasser

Smoothie Tag 21

1 Apfel

1 Banane

1 Birne

10 Radischenblätter

3 Blätter Romanasalat

Mineralwasser

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8 Kommentare zu “Projekt Grüne Smoothies, die dritte Woche

  1. Oh das sind ja tolle Inspirationen! An Rosenkohl habe ich noch gar nicht gedacht. Wo kaufst du denn das Gemüse insbesondere Kohlrabi und Radieschen, wo auch die Blätter verwendet werden? Bioladen?
    Lg, Dobena

    • Hey,

      Rosenkohl war eine total spontane Entscheidung. Als ich im Bio-Laden war, habe ich einfach welchen mitgenommen. Die sind auch recht geschmacksneutral im Smoothie. Meine Zutaten für die grünen Smoothies kaufe ich überwiegend im Bio-Laden oder auf dem Wochenmarkt. Aber da ich sooo viel für die grünen Smoothies verwende, weiche ich auch auf Bioprodukte aus dem Supermarkt aus. Tegut hat z.B. auch viele demeter Lebensmittel.
      Viel Spaß beim kreieren!

  2. Hi Anastasia,

    Deine Rezepte lesen sich ziemlich verführerisch und ausgefeilt, bin da selbst doch eher einfach gestrickt mit meinen Creationen. Aber egal, Hauptschmache es schmeckt am Ende 😉 Nun meine Frage … wie ist Deine Erfahrung mit den Kohlarten (Kohlrabi, Rosenkohl…)? Keine Gärungsprobleme im Darm?

    • Hey,

      ja genau, du hast recht. Hauptsache die grünen Smoothies schmecken einem 😉 Bis jetzt habe ich nur Rosenkohl als Kohlgemüse in meinen Smoothies verwendet und hatte keine Probleme. Die Kohlrabiblätter blähen z.B. gar nicht. Wer empfindlich ist, sollte mit geringen Mengen sich an Kohlarten herantasten. Wenn es gar nicht geht, würde ich sie weg lassen und auf andere grüne Pflanten/Gemüse ausweichen.

      VlG

  3. Rosenkohl?
    …. zählt der auch als „Blattzeug“ und nciht als Gemüse?

    Und wie machst Du das mit den Mengen? Ich hab schon grösste Bedenken, wie ich es schaffen soll, vielfältig was zu machen, denn ich kann doch nicht im Laden von nem Salat n paar Blätter kaufen – und wenn ich alles in vollen Mengen kaufe, werde ich Unmengen wegwerfen müssen 😦

    Hast Du Rat?

    • Hey, mach dir keine Sorgen. In der Regel wird nichts schlecht. Am Anfang habe ich mehr Obst genommen, weil der Geschmack erst ungewohnt ist. Später habe ich den Grünanteil automatisch erhöht. Dein Körper verlangt danach. Wenn du Äpfel, Bananen, Birnen oder Kiwis nimmt, dann halten die auch. Für den Grünanteil kannst du auch Kräuter im Töpfchen kaufen. Die halten auch (Gießen nicht vergessen). Babyspinat müsstest du in etwa 3-4 Tagen verbrauchen. Stangensellerie, Gurke, Avocados und Romanasalat halten bis zu einer Woche im Kühlschrank. Viele Lebensmittel kannst du an kombinieren, z.B. Kopfsalat für das Abendessen und ein Paar Blätter für den Smoothie. Probier’s einfach mal aus. Und meld dich, wenn du noch Fragen hast.

      VlG

    • Ah, Rosenkohl habe ich einfach mal ausprobiert und fand das auch recht geschmacksneutral 🙂 du kannst alles nehmen was Grün ist. Habe jetzt auch Rhabarber, Zuckererbren und grüne Paprika probiert. Klappt auch! Es geht ja auch um das Chlorophyll und das ist in grünen Pflanzen.

  4. Endlich wieder Frühling und überall spriesst das Grün nur so aus dem Boden. Gesunde Grüns für den Smoothie wie Brennnessel oder Löwenzahn direkt aus der Region und gratis vom Feld. Das ist Natur pur und man merkt den Unterschied direkt.
    Meine grünen Smoothies mache ich meist nach dem selben Rezept, dabei wechsle ich hauptsächlich das grün recht häufig, da hier eine Abwechslung notwendig ist. Ansonsten ist es etwa so wie wenn man jeden Tag Hühnchen isst. Verschiedene Grüns im Smoothie machen richtig Glücklich.

    1 Banane
    4-5 Äpfel
    1/2 Zitrone mit Schale
    Stk. Ingwer, Kurkuma
    1 Orange
    1-2 Kiwi
    oder Mango
    oder Ananas

    Je nach Lust und Laune, schmeckt immer ausgezeichnet und hält fit.

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